80 %Gefördert über INQA-Coaching

KI-Beratung für den Mittelstand. 80 % zahlt der Staat.

Keine Tool-Sammlung, sondern ein KI-Plan, den Ihr Team trägt. 12 Beratungstage, Eigenanteil 2.880 € statt 14.400 €.

Christoph WeingärtnerIhr KI-Berater, seit 2016 in KI
Badge: Autorisierter INQA-Coach 2025–2026
Autorisierter INQA-CoachBerater-ID IC2548253 · Programm INQA-Coaching
INQA-CoachingGefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kofinanziert von der Europäischen Union
exali-Siegel: Haftpflicht sicherHaftpflicht sicherBerufshaftpflicht über exali

Erfahrung aus Projekten und Positionen bei

BASFREIFF GruppeWüstenrot & WürttembergischeTOX-Dübel-TechnikMemberspotYOPESOmoin.aiAinavioStudibuch

Ihre Mitarbeitenden nutzen längst KI. Nur ohne Plan, ohne Regeln und ohne dass es im Ergebnis ankommt.

Das ist kein Vorwurf. Es ist der Normalzustand in fast jedem Mittelstandsbetrieb, mit dem ich gesprochen habe. Und er wird teurer, je länger er dauert.

Kein Einzelfall, sondern der Normalzustand

4 von 10

Unternehmen gehen davon aus, dass Beschäftigte private KI-Zugänge nutzen. Nur 23 % haben Regeln dafür.

Bitkom, Oktober 2025
80 %

der KI-Nutzenden in kleinen und mittleren Unternehmen bringen ihre eigenen KI-Tools mit zur Arbeit.

Microsoft & LinkedIn, Work Trend Index 2024
95 %

der untersuchten KI-Initiativen bringen keinen messbaren Ertrag. Hauptgrund: Sie sind nicht in die Abläufe eingebunden.

MIT NANDA, The GenAI Divide 2025
40 %+

der Projekte mit KI-Agenten werden bis Ende 2027 eingestellt, wegen Kosten, unklarem Nutzen und fehlender Kontrolle.

Gartner, Juni 2025

Vorher: KI als Insel. Nachher: KI als System, das Ihr Betrieb trägt.

HeuteMit Plan
WerkzeugeHeuteJeder nutzt, was er findet: private Konten, Gratis-Tools, Browser-Plugins.Mit PlanEine freigegebene KI-Plattform für alle. Zentral verwaltet, ein Vertrag, klare Kosten.
DatenHeuteKundendaten und Verträge landen in Tools, die niemand geprüft hat.Mit PlanDaten bleiben in Ihren Systemen. Rechte und Zugriffe sind geregelt.
AbläufeHeuteKopieren, einfügen, zurückkopieren. KI steht als Insel neben dem Prozess.Mit PlanKI-Agenten arbeiten direkt in CRM, ERP, E-Mail und Ablage mit.
WissenHeuteGute Prompts stecken in privaten Chats. Das Wissen bleibt in drei Köpfen.Mit PlanEine gemeinsame Bibliothek aus Agenten und Vorlagen, die das ganze Team nutzt.
BetriebHeuteJede Insellösung ist eine eigene Baustelle. Ein Update, und sie bricht.Mit PlanWartbare Agenten-Infrastruktur: dokumentiert, überwacht, mit festen Verantwortlichen.
ErgebnisHeuteEinzelne sparen Minuten. Im Betrieb kommt davon nichts an.Mit PlanMessbare Wertschöpfung: kürzere Durchlaufzeiten, schnellere Angebote, klare Kennzahlen.

So wird aus Schatten‑KI echte Wertschöpfung

Nicht verbieten, sondern ordnen. Vier Schritte, die aus vielen Inseln ein System machen.

  1. 1

    Sichtbar machen statt verbieten

    Wir erheben, welche KI Ihr Team heute schon nutzt. Die Schatten-KI zeigt genau, wo der Bedarf liegt.

  2. 2

    Eine Plattform statt Tool-Zoo

    Freigegebene Werkzeuge, klare Regeln nach DSGVO und EU AI Act, ein Ort für Vorlagen und Agenten.

  3. 3

    Agenten an Ihre Systeme anbinden

    Kein weiteres Chatfenster, sondern Agenten, die Anfragen, Angebote und Protokolle dort erledigen, wo Ihre Daten liegen.

  4. 4

    Betreiben, messen, ausbauen

    Jeder Agent hat einen Verantwortlichen, eine Kennzahl und eine Wartungsroutine. So wächst ein System statt neuer Inseln.

Im INQA-Coaching erarbeiten wir mit Ihrem Team die Zielarchitektur und erproben die ersten Anwendungsfälle. Die technische Umsetzung übernehmen Ihr IT-Partner, Ihr Team oder SalesWise. So läuft das Programm ab

KI-Einführung im Mittelstand: So sieht Ihr Betrieb aus, wenn sich nichts ändert

1Heute

Schatten-KI statt Strategie

Einzelne arbeiten mit privaten ChatGPT-Konten. Kundendaten landen in Tools, die niemand freigegeben hat. Das Wissen, was funktioniert, bleibt in drei Köpfen.

2In 12 Monaten

Der Wettbewerb ist schneller

Ihr Mitbewerber beantwortet Anfragen in Minuten und schickt Angebote am selben Tag. Sie verlieren Aufträge, ohne je zu erfahren, warum.

3In 24 Monaten

Die Guten gehen

Starke Leute wechseln dorthin, wo moderne Werkzeuge selbstverständlich sind. Wer bleibt, erledigt Routine, die längst automatisiert sein könnte.

Das Teure an KI ist nicht die Einführung. Es ist jeder Monat, in dem Ihr Wettbewerber sie schon hat.

Dazu kommt die Pflicht: Seit Februar 2025 verlangt der EU AI Act, dass Beschäftigte, die mit KI arbeiten, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen (Art. 4). Wer heute ohne Richtlinie und Schulung arbeitet, arbeitet mit Risiko.

Ehrliche Antworten

Sie denken jetzt vermutlich einen dieser Sätze.

Berechtigt. Ich hätte an Ihrer Stelle dieselben Zweifel. Hier die ehrlichen Antworten.

Schon wieder ein KI-Berater, der Folien verkauft.

Nach Tag 3 haben Sie eine priorisierte Liste konkreter Anwendungsfälle, bewertet nach Stunden, Euro und Aufwand. Mit Ihrem Team erarbeitet, nicht aus der Schublade.

Förderprogramme sind Papierkrieg.

Die Erstberatung bei der regionalen INQA-Beratungsstelle ist kostenlos. Ich bereite Sie darauf vor und übernehme die Dokumentation des Coachings.

Mein Team hat dafür keine Zeit.

Die 12 Tage verteilen sich auf bis zu sieben Monate. Das sind im Schnitt unter zwei Beratungstage pro Monat, geplant um Ihr Tagesgeschäft herum.

KI ist bei uns ein Datenschutz-Minenfeld.

Genau deshalb steht die KI-Nutzungsrichtlinie ganz am Anfang: welche Tools, welche Daten, wer darf was. DSGVO und EU AI Act eingeschlossen.

Christoph Weingärtner, KI-Berater aus Kirchheim unter Teck
Christoph WeingärtnerKI-Berater, M.A.
Kirchheim unter Teck
seit 2016 in KI

Über mich

Warum ich KI-Einführung anders mache

Seit 2016Ich arbeite mit KI, schon bevor es cool war, und habe für moni.ai eigene neuronale Netze und Frameworks entwickelt.

Ich komme aus der Wirtschaftspsychologie und war schon immer technikbegeistert. An der Uni Passau habe ich zu den Erfolgsfaktoren von Marketing geforscht und im Nebenfach Internet Computing sowie Management und Unternehmensführung studiert, im Master Elektronische Medien – Unternehmenskommunikation an der HdM Stuttgart kamen weitere IT-Fächer dazu. Später habe ich selbst Wirtschaftspsychologie unterrichtet.

Als CMO von YOPESO habe ich das Unternehmen in drei Jahren von 30 auf 230 Mitarbeitende mitskaliert, bis zur Übernahme durch ein US-Softwareunternehmen.

2016 habe ich in den USA moni.ai gegründet, ein KI-Startup für die Automatisierung im Kundenservice. Im selben Jahr hat unser Team den FinTech-Hackathon der FinTech-Days Stuttgart gewonnen: Wir haben die Schadenabwicklung der Württembergischen innerhalb von vier Stunden mit KI automatisiert, über deren eigene Schnittstellen.

2020 habe ich kistrategie.de gestartet und zum größten deutschen Verzeichnis für KI-Anbieter ausgebaut: über 3.800 KI-Tools, jeden Monat mehr als 10.000 Unternehmen auf der Suche nach dem richtigen Einsatz. Daraus sind über 140 KI-Projekte entstanden, die ich begleitet habe.

Und dabei habe ich immer wieder dasselbe Muster gesehen: Die Lizenz wird gekauft, das Tool eingerichtet, und drei Monate später öffnet es niemand mehr. Ehrlich gesagt ist mir das selbst passiert. Ich habe Tools bezahlt, die heute keiner mehr nutzt.

Die Antwort kannte ich längst, aus meiner Zeit bei YOPESO. Was dort skaliert hat, waren nie einzelne Werkzeuge. Es waren Abläufe, die das Team verstanden, mitgestaltet und deshalb gelebt hat.

Da hat es klick gemacht: KI scheitert im Mittelstand nicht an der Technik. Sie scheitert, wenn man das Team übergeht.

Genau so ist INQA-Coaching gebaut: beteiligungsorientiert, mit Ihren Mitarbeitenden statt über ihre Köpfe hinweg. Und genau so arbeite ich seit jeher:

„Besonders gut gefallen hat uns Ihr persönlicher Zugang zu Mitarbeitern und deren Arbeitspraxis, was einerseits eine hohe Beteiligung am Projekt und sehr praxisnahe und rasch umsetzbare Maßnahmen und Verbesserungen gebracht hat.“

Markus Stainer, Managing Partner, PINUS.TEAM Managementgesellschaft
  • M.A. Elektronische Medien, HdM Stuttgart
  • Dozent für Wirtschaftspsychologie
  • Ex-CMO YOPESO und Memberspot
  • Gründer moni.ai Inc. (USA)
  • 1. Platz FinTech-Hackathon Stuttgart 2016
  • Technischer Projektleiter W&W FinanzGuide

Ein ganz normaler Dienstag, sieben Monate später

07:40

Beispielhafter Tagesablauf. Welche Anwendungsfälle bei Ihnen den größten Hebel haben, erarbeiten wir in Phase 1.

  1. Eine Anfrage kommt über Ihre Website

    Ein KI-Assistent fasst sie zusammen, gleicht sie mit passenden Referenzprojekten ab und legt sie dem richtigen Ansprechpartner vor. Niemand muss weiterleiten.

  2. Das Angebot steht, bevor der Kaffee kalt ist

    Ihr Innendienst erstellt den Entwurf in Minuten statt Stunden. Formuliert von der KI, geprüft und freigegeben von einem Menschen.

  3. Die neue Kollegin fragt nicht dreimal nach

    Sie findet Antworten zu Prozessen, Produkten und Vorlagen im internen Wissensassistenten, statt erfahrene Leute zu unterbrechen.

  4. Im Teammeeting geht es um das Nächste

    Nicht mehr darum, ob KI erlaubt ist, sondern welcher Ablauf als nächstes dran ist. Die Liste hat Ihr Team selbst geschrieben.

  5. Sie gehen pünktlich nach Hause

    Das Protokoll des Kundentermins liegt bereits im CRM, die Aufgaben sind verteilt. Der Betrieb läuft, auch wenn Sie nicht daneben stehen.

Belege

Zahlen statt Versprechen

Ich bin kein Theoretiker, der KI aus Studien kennt. Ich führe selbst ein Unternehmen, hier aus der Region Stuttgart, und weiß, dass im Mittelstand jede Stunde und jeder Euro zählen.

KI-Projekte in Unternehmen über kistrategie.de begleitet, von der Tool-Auswahl bis zur Einführung.

140+
30230

Mitarbeitende bei YOPESO: Skalierung als CMO mitgetragen, 2017 Übernahme durch ein US-Softwareunternehmen.

−70 %

Bearbeitungszeit für Routineaufgaben durch KI-Integration bei Memberspot, dazu KI-Schulungen für das ganze Team.

Quelle: Referenzschreiben des Geschäftsführers, 2025

200+

Geschäftsführer und Mitarbeitende in KI geschult, von den Grundlagen bis zu eigenen Agenten.

520+

KI-gestützte Outbound-Kampagnen umgesetzt, mit teils bis zu 30 % positiven Antworten.

300 T€900 T€

Monatsumsatz bei Memberspot, als CMO mit verantwortet.

6 Mio.+

Kundinnen und Kunden nutzen den FinanzGuide der Wüstenrot & Württembergische. Ich war technischer Projektleiter für Entwicklung und Einführung, mit einem 80-köpfigen Team. Heute das erfolgreichste Kundenportal der Gruppe.

Christoph Weingärtner präsentiert beim FinTech-Hackathon Stuttgart 2016 die KI-Schadenabwicklung für die Württembergische
1. Platz

FinTech-Hackathon Stuttgart 2016, ausgerichtet mit L-Bank und Börse Stuttgart. Schadenabwicklung der Württembergischen in vier Stunden mit KI automatisiert.

Christoph Weingärtner hält einen Vortrag vor Unternehmern
Workshop zu Aufmerksamkeit und Video-Ads, Mastermind Sitges 2023
Christoph Weingärtner auf der Bühne der AdsAccelerator MasterMind für Memberspot
Keynote für Memberspot, AdsAccelerator MasterMind 2024
Christoph Weingärtner im Gespräch mit Neil Patel
Im Austausch mit Neil Patel, 2023

Was Geschäftsführer über die Zusammenarbeit schreiben

Besonders hervorzuheben sind seine herausragende methodische Kompetenz in der Einführung agiler Arbeitsmethoden sowie seine beeindruckende Fähigkeit, komplexe Themen wie KI äußerst verständlich zu vermitteln.“
−70 % Zeit für Routineaufgaben+40 % Website-Conversion+60 % Effizienz im Marketing-Team
Benny BrandtGeschäftsführer, Memberspot GmbH
„Im Gegensatz zu früheren Erfahrungen mit anderen Beratungsunternehmen erfuhren wir bei ihm eine äußerst intensive und individuell zugeschnittene Betreuung.“
Lorenz SchneidmadelGründer und Geschäftsführer, Ainavio GmbH
„Herr Weingärtner konnte in seiner Beratungstätigkeit bei der Studibuch GmbH mehrere Prozesse identifizieren, die aktuell dringend benötigte Ressourcen stark binden.“
Lutz GaissmaierGeschäftsführer, Studibuch GmbH

Alle Zitate stammen aus unterschriebenen Referenzschreiben. Die Originale zeige ich Ihnen gern im Erstgespräch.

Das KI-Einführungsprogramm: 12 Tage, 3 Phasen, ein Plan, den Ihr Team trägt

KI-Beratung mit 80 % Förderung, aufgebaut entlang des INQA-Coachings. Verteilt auf bis zu sieben Monate, im Betrieb und mit Ihren Leuten.

Tag 1 bis 3

Klarheit

  • KI-Potenzialanalyse mit Ihrem Team
  • Prozesse aufnehmen, Zeitfresser finden
  • Anwendungsfälle nach Hebel und Aufwand priorisieren
  • KI-Richtlinie: DSGVO und EU AI Act
Tag 4 bis 9

Erprobung

  • Zwei bis drei Pilot-Anwendungsfälle an echten Abläufen erproben
  • Praxis-Workshops pro Abteilung, von Vertrieb bis Verwaltung
  • Prompt- und Vorlagenbibliothek für Ihren Betrieb
  • Interne KI-Champions ausbilden, die das Thema weitertragen
Tag 10 bis 12

Verankerung

  • Wirkung messen und dokumentieren
  • 12-Monats-Roadmap
  • Entscheidungsvorlage für Umsetzung und Budget

Warum sich das rechnet

Ein Team, das KI sicher nutztMessbar weniger Routine, schnellere Abläufe
×
Hohe ErfolgswahrscheinlichkeitWeil Ihr Team mitentscheidet, statt nur geschult zu werden
Sieben MonateUnter zwei Tage pro Monat
×
Wenig Aufwand für SieVorbereitung und Dokumentation übernehme ich

Alles, was enthalten ist

  • KI-Potenzialanalyse und ProzessaufnahmeWo KI in Ihrem Betrieb wirklich Zeit und Geld spart
  • Priorisierte Use-Case-RoadmapBewertet nach Hebel, Aufwand und Risiko
  • KI-Nutzungsrichtlinie für Ihr UnternehmenDSGVO und KI-Kompetenzpflicht nach EU AI Act, Art. 4
  • Praxis-Workshops für Ihre AbteilungenMit Ihren echten Aufgaben statt Demo-Beispielen
  • Prompt- und VorlagenbibliothekDirekt nutzbar, auf Ihre Sprache und Produkte zugeschnitten
  • Anbieterneutrale Tool-AuswahlAus über 3.800 KI-Tools, die ich für kistrategie.de erfasst habe, ohne Provisionen
  • Begleitung durch das FörderverfahrenVorbereitung auf die Beratungsstelle und Dokumentation des Coachings

Ihre Investition

12 Beratungstage à 1.200 €14.400 €
INQA-Förderung (80 %)− 11.520 €
Ihr Eigenanteil
2.880 €netto

Das sind 240 € pro Beratungstag.

Förder-Check starten

Zzgl. USt. Sie begleichen die Rechnungen zunächst selbst, die 80 % werden nach dem Förderverfahren erstattet. Verbindlich sind die Förderrichtlinie und Ihr Scheck der INQA-Beratungsstelle.

Passt, wenn Sie

KI im ganzen Betrieb verankern wollen, Ihr Team dabei mitnehmen möchten und bereit sind, in sieben Monaten wirklich etwas zu verändern.

Passt nicht, wenn Sie

nur schnell ein paar Lizenzen ausrollen wollen. Das ist Einkauf, kein Coaching. Und Software sowie technische Umsetzung fördert INQA ohnehin nicht.

Was kostet Sie das Warten?

Die meisten fragen, was KI-Beratung kostet. Die bessere Frage: Was kostet es, wenn Ihr Team weiter Stunden in Aufgaben steckt, die KI in Minuten erledigt? Stellen Sie Ihre eigenen Annahmen ein.

240 € pro Beratungstagrund 411 € pro Monat über 7 Monate11.520 € Zuschuss vom Bund
Ungenutztes Potenzial pro Monat
7.800 €
Eigenanteil wieder eingespielt nach
8 Arbeitstagen

Rechenbeispiel auf Basis Ihrer Annahmen (5 Arbeitstage pro Woche), gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem die Zeitersparnis greift. Keine Ergebniszusage.

Sie führen eine Agentur? Dann ist das Ihr Fulfillment-Upgrade.

Auch Agenturen sind KMU und damit förderfähig. Für Marketing-, Web- und Leadgen-Agenturen richte ich das Coaching auf Ihr Fulfillment aus, damit Sie mehr Kunden mit demselben Team betreuen.

  1. Kunden-Onboarding und zentrale Wissensbasis
  2. Copy, Landingpages und Ads auf Knopfdruck
  3. Projektsteuerung, in der das System die Aufgaben verteilt
  4. Reporting ohne Tabellenpflege

Zwei Wege. Einer kostet 2.880 €, der andere kostet mehr.

Weiter wie bisher

Einzelne probieren weiter allein herum. Kein Plan, keine Regeln, kein messbares Ergebnis. Die Förderung bleibt ungenutzt, der Abstand zum Wettbewerb wächst jeden Monat.

In sieben Monaten mit Plan

Ihr Team nutzt KI sicher und produktiv, Sie haben eine Roadmap für die nächsten zwölf Monate. 80 % der Beratung hat der Bund bezahlt.

Förder-Check: In 60 Sekunden wissen Sie, ob Ihr Betrieb infrage kommt

Kein Risiko: Erstgespräch mit mir und Erstberatung bei der INQA-Beratungsstelle sind kostenlos. Sie entscheiden erst, wenn der Förderscheck vorliegt.

Nur einmal pro Unternehmen: INQA-Coaching kann jeder Betrieb genau einmal nutzen. Es lohnt sich, es richtig zu machen.

Begrenzte Plätze: Ich führe jedes Coaching persönlich durch. Deshalb starte ich pro Quartal nur wenige neue Projekte.

Häufige Fragen zur geförderten KI-Beratung

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im Erstgespräch.

Was ist INQA-Coaching?

INQA-Coaching ist ein Beratungsprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), kofinanziert aus dem Europäischen Sozialfonds Plus. Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim digitalen Wandel, bei der Arbeitsorganisation und der Fachkräftesicherung. Die Einführung von KI passt genau in diesen Rahmen, weil sie alle drei Themen berührt.

Wie hoch ist die Förderung genau?

Gefördert werden 80 % des Beratungshonorars für bis zu 12 Beratungstage, bei einem Tagessatz von maximal 1.200 € netto. Das ergibt bis zu 11.520 € Zuschuss. Ihr Eigenanteil liegt bei 2.880 € netto.

Welche Unternehmen sind förderfähig?

Grundsätzlich kleine und mittlere Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen:

  1. weniger als 250 Beschäftigte und höchstens 50 Mio. € Jahresumsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme
  2. Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland
  3. seit mindestens zwei Jahren am Markt
  4. mindestens eine sozialversicherungspflichtig beschäftigte Vollzeitkraft
  5. in drei Jahren nicht mehr als 300.000 € De-minimis-Beihilfen erhalten

Die endgültige Entscheidung trifft die regionale INQA-Beratungsstelle.

Wie läuft das Förderverfahren ab?
  1. Kostenloses Erstgespräch mit mir: Passt das Thema, passt die Zusammenarbeit?
  2. Kostenlose Erstberatung bei Ihrer regionalen INQA-Beratungsstelle. Sie prüft die Förderfähigkeit und stellt den INQA-Coaching-Scheck aus.
  3. Coaching mit bis zu 12 Beratungstagen innerhalb von maximal sieben Monaten.
  4. Abrechnung und Erstattung der 80 %.
  5. Abschlussgespräch bei der Beratungsstelle, drei bis sechs Monate nach dem Coaching.
Muss ich in Vorleistung gehen?

Ja. Sie begleichen die Beratungsrechnungen zunächst selbst. Der Förderanteil von 80 % wird Ihnen anschließend erstattet.

Was wird nicht gefördert?

Software, Lizenzen, Hardware und die technische Umsetzung, also etwa das Programmieren von KI-Agenten, sind nicht förderfähig. Gefördert wird die Beratung und die Befähigung Ihres Teams. Wenn Sie danach umsetzen wollen, kann ich das über SalesWise übernehmen. Sie können die Roadmap aber genauso mit Ihrem Team oder anderen Anbietern umsetzen.

Wie viel Zeit kostet das mein Team?

Im Schnitt weniger als zwei Beratungstage pro Monat, verteilt über bis zu sieben Monate. Dazu kommt die Zeit, in der Ihre Mitarbeitenden an Workshops teilnehmen und Piloten erproben. Genau diese Beteiligung ist der Grund, warum die Ergebnisse bleiben.

Ist das DSGVO-konform und passend zum EU AI Act?

Die KI-Nutzungsrichtlinie gehört in Phase 1: welche Tools freigegeben sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wer wofür verantwortlich ist. Die Schulungen decken die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 EU AI Act ab. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht, gibt Ihnen aber eine saubere Grundlage.

Können auch Agenturen INQA-Coaching nutzen?

Ja, sofern die Agentur die KMU-Kriterien erfüllt. Für Agenturen richte ich das Coaching auf die KI-Automatisierung des Fulfillments aus: Onboarding, Copy, Projektsteuerung und Reporting.

Arbeiten Sie vor Ort oder remote?

Das Coaching findet im Betrieb statt, so wie es das Programm vorsieht, ergänzt durch Online-Termine, wo sinnvoll. Ich sitze in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart und begleite Unternehmen in ganz Deutschland.

Der Bund zahlt 80 %. Den ersten Schritt machen Sie.

60 Sekunden Förder-Check, danach ein kostenloses Erstgespräch. Mehr braucht es nicht, um zu wissen, ob es passt.

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